Diskuswerfer Daniel Jasinski: toller Sportler und sympathischer Typ

Mit starken Nerven und großem Kampfgeist hat er sich in die Weltspitze katapultiert.
Daniel Jasinski gewann bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 die Bronzemedaille. Für die Sportversorgung des Diskuswerfers ist das Gesundheitshaus Watermann zuständig.

Freitag, 04. November 2016
Hermann Watermann, Daniel Jasinski
Hermann Watermann, Geschäftsführer des Gesundheitshaus Watermann, und der Diskuswerfer Daniel Jasinski

Er ist ein toller Sportler und ungemein sympathischer Typ: Diskuswerfer Daniel Jasinski bestritt bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 den Wettkampf seines Lebens. In einem Krimi, den Alfred Hitchkock nicht besser hätte inszenieren können, erkämpfte sich der Wattenscheider 2,07-Meter-Mann einen nie erwarteten sensationellen 3. Platz – und damit die Bronzemedaille.

Bis zum letzten Durchgang hatte Daniel Jasinski auf Platz 3 gelegen – und damit auf Bronze Kurs. Doch dann schob sich der Este Martin Kupper mit starken 66,58 Metern an Jasinski vorbei. Der Wattenscheider Hüne war vor seinem letzten Wurf auf einmal nur noch Vierter. Jetzt bedurfte es noch einmal ganz starker Nerven, vollster Konzentration und der 100 %igen Aktivierung seines starken Kämpferherzens. Und der Konter saß: Mit einem sensationellen „Alles oder Nichts-Wurf“ drosch Jasinski die 2 kg schwere Scheibe auf unglaubliche 67,05 Meter. Für den 27-jährigen Jungen aus dem Kohlenpott der bislang größte Moment seiner Karriere. Und dann auch noch bei Olympia.

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Einen ausführlichen Artikel zu seinem grandiosen Erfolg finden Sie in Gesund & Fit (04/2016), dem Spezialmagazin der IN-StadtMagazine.

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